Zugegeben: Die Waschhinweise, die meist an den Innenseiten der Kleidung angebracht sind, zeichnen sich oftmals durch komplizierte Symbole und Vorgaben aus. Nicht jede Hausfrau bzw. Hausmann ist daher in der Lage, eine solche Waschanleitung auf Anhieb korrekt zu „interpretieren“. Aber nicht nur das, sondern bereits die diffizile Beschaffenheit der Wäsche an sich gibt heute nur allzu häufig Rätsel auf. Sicherlich sind die neuen Hausgeräte von Bosch oder Siemens derart innovativ konzipiert und verfügen über solch beeindruckende Technologien, dass es mittlerweile durchaus einfach ist, Wäsche ohne einen speziellen Waschguide zu reinigen.
Allerdings gilt es auch hierbei zwei, drei wesentliche Dinge zu berücksichtigen. So kann es zum Beispiel vorkommen, dass
– bunte Wäsche mit der Zeit ihre Farbe und Ausdruckskraft verliert
– schwarze bzw. dunkle Wäsche abfärbt
– Spitzenbesatz an Dessous verfärbt
– weiße Wäsche vergilbt
– Wolle einläuft
und so weiter.
Gründe genug in jedem Fall, um gleich von Anfang an Wert auf eine möglichst hochwertige Qualität der Wäsche zu legen. Auf diese Weise kann die Wäsche dank einer quasi „selbst erklärenden“ Waschanleitung, wie sie zum Beispiel unter bosch-home.com zu finden ist, einfach per Knopfdruck gewaschen werden, ohne dabei vorgenannte Risiken in Kauf nehmen zu müssen. Schließlich sind die Waschprogramme derart einfach und übersichtlich gestaltet, dass selbst der Laie mit einer solchen Gerätschaft zu Recht kommt.
An alles will gedacht sein
Grundsätzlich sollte mit Blick auf eine möglichst effiziente Reinigung die passende Beladungsmenge gewählt werden. Hier lautet die Faustregel, sofern in der entsprechenden Waschanleitung nicht anders angegeben: zwei „Männerfäuste“ sollten noch Platz finden. So ist während des gesamten Waschvorgangs genug Raum für die Rotation der Wäsche gegeben. Gleichwohl ist aus besagter Waschanleitung ersichtlich, welches Waschmittel für welche Wäsche das richtige ist. So sind klassische Allzweckprodukte „Schnee von gestern“. Vielmehr sollte schwarze Wäsche mit entsprechenden Präparaten gereinigt und weiße Wäsche ebenfalls mit einem Weiß- bzw. Colorwaschmittel gewaschen werden. Je nach Verschmutzungsgrad der Wäsche können zusätzlich ein Fleckenlöser oder spezielle Sauerstoffprodukte eingesetzt werden. Dass besonders sensible Haut ebenfalls bestimmte Ansprüche hat, was die Wahl des Waschmittels betrifft, versteht sich. Bei Allergie-Betroffenen, Babys oder Kleinkindern sollten demgemäß möglichst keine Parfumstoffe enthalten sein.
So wird alles sauber und rein
Gleichwohl sollte – wie auch in so manchem Waschguide zu lesen – der Fokus auf dem Härtegrad des Wassers liegen. Spezielle Produkte können helfen, schon im Vorfeld Abhilfe zu schaffen und durch bestimmte Zusätze bestmögliche Reinigungsergebnisse zu erzielen. Fakt ist, dass es geradezu Spaß macht, sich mit den Funktionen und Features einer neuen Waschmaschine auseinander zu setzen. Wer im Zuge dessen auch die Waschanleitung „studiert“, wird sich in Zukunft über hervorragende Reinigungsresultate freuen können.
Bild: CC by http://www.wikihow.com/User:Wikiphoto
Spezielle Weißwaschmittel und sonstiges Spezialzeug braucht es beim Waschen nicht und auch moderne Waschmaschinen richten mehr Schaden an als gut ist. Waschmittel sind alle gleich aufgebaut und man braucht oft weniger als Angegeben da oft nur viel Lebensmittelfarbe (Sinnlos) oder Füllstoffe ohne Funktion enthalten sind. Es reicht ein Vollwaschmittel das für Weißwäsche und Sore (Weißer Gardienenstoff) zu nutzen ist da Bleichmittel enthalten ist automatisch auch Wasserenthärter sind in allen Waschmitteln schon von Haus aus enthalten. Dann benötigt man noch ein Waschmittel ohne Bleiche für Bunte Sachen mit dem man von Kalt nach Kochwäsche waschen kann, das enthält keine Bleiche. Mehr braucht es nicht, meine Wäsche schafft es auch ohne teuere bunte Zusatzwässer, auch sollte man Regelmäßig die Maschiene Reinigen heisst Flusensieb aufmachen! Das vergessen 90% der unter 30 jährigen. Auch braucht es keine Spezialprodukte zur Reinigung der Waschmaschine.
Problem mit den neuen .maschinen hingegen ist, das sie zu wenig Wasser verbrauchen und so der Schmutz und Kalk sich an den .rohrleitungen festsetzt bis das Rohr in der Wand Platzt, das dauert im Schnitt 25,Jahre. Auch sind die Maschienen heute mit so vielen Plastikteilen im Antrieb das sie schon nach ca. 5 Jahren kaputt sind. Früher hielt ein Gerät über 20 Jahre.
Nix für ungut
Chaosreporter Manuela
Es sollte nicht Sore oben heißen sondern Store beim Gardienenstoff
Habe mich schon gewundert über den Begriff „Score“ 😀